Wie finde ich den passenden Schuh im Winterschlussverkauf?

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Jedes Jahr ist es dasselbe Spiel. Der Winterschlussverkauf beginnt und Frauen und Männer sind heiß darauf ein echtes Schnäppchen abzugreifen. Allerdings sollte man dabei einige Tipps und Tricks beherzigen und kennen. Gerade beim Schuhausverkauf sollte man einige Parameter beachten, die den billigen Kauf nicht zum Verlustgeschäft werden lassen.

Vielseitigkeit ist wichtig!

Was beim Einkauf im Sale wichtig ist, hängt nicht zuletzt von dir selbst ab. Wenn du eine Person bist, die wirklich jedem Trend nachgeht, die verrückt nach Mode ist und sich jede Saison neu einkleidet, dann solltest du nach Schuhen Ausschau halten, die so zeitlos wie nur möglich sind. Dies hat den Vorteil, dass du sie, wenn ein passender Look die Welt erobert, wieder kombinieren kannst. Ein konkretes Beispiel hierfür sind meiner Meinung nach die hellen Stiefel von Timberland und Caterpillar. Sie passen perfekt zum HipHop-Look und sind in der Szene jedes Jahr absolut modisch. Auch einige Casual-Looks lassen sich mit diesen Stiefeln abrunden. Bekommt man sie also im Winter-Sale billig vor die Nase, so sollte man unbedingt zuschlagen.

Die Vielseitigkeit des Designs ist aber nicht der einzige Faktor, den man im Hinterkopf behalten sollte. Auch die farbliche Kombinierbarkeit spielt eine gewichtige Rolle. Oft findet man im Sale Schuhe, die besonders verrückte Farben haben, weil sie dadurch besonders gut zu einem Trend passten. Will man diesem Trend nicht nachgehen und ihn noch einmal aufbereiten, so sollte man von knalligen Farben Abstand nehmen. Die Möglichkeit die Schuhe mit vielen Kleidungsstücken zu variieren ist nicht gegeben.

Auf die Differenzen achten!

Viele Menschen haben heutzutage nicht genügend Zeit, sich ausgiebig mit der Suche nach echten Schnäppchen zu beschäftigen. Sie gehen in den Laden, finden einen passenden Schuh und freuen sich, wenn dieser auch noch reduziert im Angebot war. Diese Freude ist sicherlich schön und verständlich, muss aber nicht das Nonplusultra sein. Wenn man einen Schuh im Angebot sieht, sollte man sich vorher im Internet informieren, ob man gleiches Modell nicht noch ein wenig billiger bekommen kann. Unterschiedliche Anbieter haben verschiedene Prozentsätze im Sale und man tut gut daran, zu suchen, welcher Anbieter die größte Preisreduktion anbietet. Wichtig festzuhalten ist auch die Preisdifferenz bei unterschiedlichen Modellen. Will ich einen simplen, dunkelfarbigen Sportschuh erwerben, so sollte ich je nach Qualitätsanspruch denjenigen mit der größten Preisreduktion nehmen. Es lohnt sich seine Limits etwas nach oben offen zu halten. Denn wer falsch spart, der kann bares Geld verlieren. Möchte ich beispielsweise 100 Euro für einen Schuh im Sale ausgeben, und finde ein wunderbares Paar, welches von 130 auf 100 Euro reduziert wurde, so heißt dies nicht, ein echtes Schnäppchen gemacht zu haben. Hätten wir unser Limit um 20 bis 30 Euro erweitert, so hätten wir vielleicht einen Schuh kaufen können, der von 200 Euro auf 120 Euro reduziert worden wäre. Im ersten Beispiel liegt die Ersparnis bei 30 Euro – und dies ist wirklich gut – im zweiten Beispiel ist die Ersparnis aber 80 Euro. Wir sehen also, dass wir mehr sparen können, wenn wir etwas mehr investieren. Es ist zwar klar, dass an einem gewissen Punkt nicht über das Budget gegangen werden darf, einen kleinen Spielraum sollte man sich allerdings bewahren.

Winterschuhe und Boots bieten das größte Sparpotential

Hochwertige Outdoorschuhe bieten großes Sparpotential, weil sie gut mit Alltagsmode harmonieren und in städtischen Regionen nicht das ganze Jahr beansprucht werden. Dies ermöglicht es, die Schuhe auch länger als eine Wintersaison zu tragen. Modisch sind sie nicht immer Nabel der Welt, ihre Funktionalität spricht allerdings für sie. Es lohnt sich also etwas Weitsicht zu beweisen und schon jetzt, da der Winter seinem Ende zugeht, ein schönes Paar fürs nächste Jahr zu erstehen.

Was sind die Schuh Trends im Jahre 2013?

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Ein neues Jahr und eine neue Kollektion kommt auf den Markt – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Jedes Jahr suchen viele Frauen verzweifelt neue Schuhe, die zu ihren Kleidern passen. Während letztes Jahr komplett von den Plateaus dominiert wurde, rücken diese im neuen Jahr etwas aus dem Fokus. Um ehrlich zu sein, bin ich darüber auch glücklich. Wohin man sah und welche Kollektion man unter die Lupe nahm, Plateaus waren einfach überall, bei Armani, Karl Lagerfeld und Prada. Dieses Jahr wird es zwar flacher, damit ist aber nicht der fallende Anspruch der Designer gemeint, denn auch die haben dieses Jahr wieder tief in die Trickkiste gegriffen, um die Frau von Welt glücklich zu machen und ihnen große Augen zu bescheren. Aber wohin soll es dieses Jahr mit den Schuhkollektionen gehen?

Die Antwort liegt für die nächste Saison erstaunlich nahe: Die Designer nehmen sich an den Handtaschen Vorbild. Man könne nun sicherlich mutmaßen, dass es auch andersherum stimmen könne und die Handtaschen sich an den Schuhen orientieren, aber das ist dann wohl die berüchtigte Diskussion wer eher da war, die Henne oder das Ei. Wie auch bei den Taschen, ist bei den Schuhen tierisches Material angesagt. Allen voran sind hier Schlangenleder und Krokodilleder gemeint, die natürlich super hochwertig sind und für jeden Anlass passen. Flache Stiefeletten aus farbigem Schlangenleder können zu Röcken ebenso Eindruck machen, wie der Stiefel mit besonders hohem Schaft, der in schwarz ganz große Eleganz verströmt. Auch ohne großen kreativen Aufwand verarbeitet aber trotzdem qualitativ anspruchsvoll zeigt sich dieses Jahr Glattleder. Lederstiefel mit großen und ins Auge fallenden Nieten sind dieses Jahr sicherlich der Renner in Club und Bar und entsprechen ja gerade auch den kalten Temperaturen, mit denen wir uns herumschlagen müssen.

Material ist 2013 generell absolut bestimmend. Damit meine ich nicht nur die Qualität des Materials, sondern vor allem deren Zusammensetzung. Was wir bei Handtaschen und Clutches gesehen haben, nämlich das einen Mix aus verschiedenen Materialien und Stilen vorherrschend ist, kommt dieses Jahr auch bei den Schuhen zum Tragen. Hierbei spielt aber nicht nur die Art des Werkstoffes eine gewichtige Rolle, sondern die Farbe tritt ins Zentrum der Aufmerksamkeit und macht die Schuhe repräsentativ. Dieses Jahr sollte man die Farben Rot und Bordeaux im Auge behalten, denn sie sieht man gerade häufig an Stiefeln glänzen. Insbesondere Stiefel mit hohen Heels und kurz geschorenes oder geschnittenes Fell in Kombination mit Lackleder sind einfach der absolute Hingucker und werden jeder Frau gefallen, die stilecht durch den Winter kommen möchte und welcher der Look der gemixten Stoffe gefällt.

Aber gehen wir doch gedanklich schon mal ein kleines Stückchen weiter und schauen uns die Pumps und High-Heels für 2013 an. Auch hier kommen wieder Beobachtungen aus der Welt der Damenhandtasche ins Zentrum der Überlegungen. Wie bei den Handtaschen muss es auch hier super bunt und knallig farbig zugehen. Selbst Pumps, die besonders viel vom Fuß zeigen, müssen ihr weniges Material in orange, lila und gelb gefärbt bekommen – definitiv etwas fürs Auge und ein Anlass auch die Kleider etwas bunter zu wählen, was ab dem Frühling ja wieder gängiger wird – zum Glück! Das Sneaker (besonders jene, die sich optisch an den Chucks von Converse orientierten) in hohe Schuhe mit Keilabsätzen verwandelt wurden, ist ja keine brandneue Idee. Dieses Jahr wird dieser Trend aber mit anderen Sneakerstyles weitergeführt und es tritt eine neues, interessantes Moment hinzu. Die Schuhe werden nämlich mit Steinchen besetzt sein – ob Modeschmuck oder echte Edelsteine ist wohl eine Frage von Geldbeutel und Geschmack. Auf jeden Fall können wir uns schon jetzt auf die neuen Schuhe 2013 freuen.

Welche Styles nicht in die Jahreszeit Winter passen – Runde 2

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Da sind wir wieder! Im ersten Teil dieses Artikels hatten wir uns die Frage gestellt, welche Looks im Winter in verschiedenen Situationen angebracht sind und welche man klug umschiffen sollte. Am Morgen und Nachmittag hatten wir unterschiedliche Feststellungen gemacht. Am Morgen sollte nicht zu dünn aufgetragen werden, weil der Tag uns noch vor einige Herausforderungen stellt und wir dabei nicht frieren wollen. Am Nachmittag sollte es praktisch sein. Und wir haben mit dem Vorurteil aufgeräumt, mehrere Lagen Kleidung zu tragen sei unpraktisch bis stilllos. Nun munter weiter: Welche Abschnitte des Tages verlangen uns zusätzlich modische Raffinesse ab und wovon sollten wir und im besonderen fern halten?

Am Abend/ Im Club

Abend ist nicht gleich Abend und jede Veranstaltung setzt ihre eigenen modischen Herausforderungen. Im Winter gilt das ganz besonders. Vielleicht wollt ihr am Wochenende mit euren Freunden die Clubs der Stadt aufmischen. Hierfür solltet ihr im Winter ganz speziell gewappnet sein. Immerhin müsst ihr vielleicht lange in der Schlange am Einlass stehen. Auch die Freunde des Glimmstängels sehen sich einigen Aufgaben gestellt; immer müssen Jacken, Schal oder vielleicht sogar die Mütze an- und ausgezogen werden, wenn man eine Zigarette rauchen möchte – Rauchverbot sei Dank. Solltet ihr davon potenziell betroffen sein, kommen jetzt die modischen MUSTs und DONTs. In jedem Fall solltet ihr beim Ausgehen in Clubs genau auf die Schuhwahl achten. Hohe Boots sind perfekt für das lange Anstehen an der Kasse, offenbaren ihre Nachteile allerdings nach ein paar Stunden.

Zwar sind die meisten Markenboots heutzutage gut gefüttert und lassen den Fuß außerdem ein wenig atmen, doch so manches Mal fängt der Fuß unangenehm an zu schwitzen. Das möchte natürlich keine Frau! Nicht nur, dass es sich unangenehm anfühlt, auch Frauen sind nicht davor gefeit, das durch Schwitzen Geruch entsteht. Ein absolutes No-Go, wenn man vielleicht noch mit einem Date unterwegs ist – oder den potentiellen Traummann trifft. Noch schlimmer aber sind zu dünne Schuhe und flache Sneaker, hier sind ganz besonders Stoffschuhe gemeint. Was im Sommer den Kopf verdreht, kann im Winter Kopfschmerzen (Fußschmerzen) bereiten. Für den lockeren Partyabend scheinen sie zu fast jedem legeren Outfit zu passen, werden euch allerdings frieren lassen, wenn es zur spontanen Schneeballschlacht kommt. Aber es geht noch Schlimmer! High-Heels sind eine wunderbare Sache, sie passen wundervoll zu Kleidern und lassen jeden Fuß scheinen. Allerdings bereitet es noch den härtesten Clubliebhaber Schmerzen, sieht man Frauen mit kurzen Röcken und High-Heels in der Warteschlange zittern.

Wer schön sein will, muss ja bekanntlich Leiden, nur muss dieses Leid nicht sein. Frau kann ihren Sexappeal auch im Winter ausspielen und das ohne (und das klingt vielleicht nach den Warnungen von Großmutter) am nächsten Tag mit einer Blasenentzündung im Bett zu liegen und unfreiwillige Weihnachtsferien zu machen. Stiefeletten scheinen hier der goldene Weg zu sein. Sie sind nicht zu hoch und erlauben mehr Freiheit als Boots, vor allem wenn es ums Tanzen geht. Dazu sind sie schön gefüttert und sehen mit flachen oder mittleren Absätzen einfach toll aus. Besonders im Kopf bleibt zu behalten, dass man bei fortgeschrittener High-Heel-Sucht, einfach die passenden Stiefeletten mit dünnem, hohen Heel kaufen kann. So kommt wirklich jede Frau auf ihren Geschmack. Wahlweise kann der Absatz natürlich auch breiter sein und so auch auf schrecklich glattem Grund funktionieren. Letztlich ist Mode keine Sache, die Menschen Unlust und Schmerzen bereiten will. Mode soll Spaß machen. Bibbern ist aber kein Spaß und so solltet ihr drauf verzichten, die sexy Sommertrends mit Gewalt in den Winter retten zu wollen. Natürlich ist das warme etwas weitere Damenhemd aus dicken Stoffen nicht auf den ersten Blick super sexy, benutzt man Accessoires wie einen stylischen Gürtel, der die schmale Taille betont und so den Busen besser in Szene setzt, sieht auch das schon ganz anders aus.

Sagt Ja zum Spaß und Nein zum Frieren! Der Sommer kommt schon wieder.

Dann lieber doch nicht – welche Looks nicht in den Winter passen: Runde 1

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Die Winterzeit ist die passende Zeit um alle möglichen Sachen aus dem Kleiderschrank zu holen. Ist ja auch verständlich: es ist kalt und mehrere Lagen Kleidung schützen uns vor dem Nasskalt da draußen. Niemand möchte im Schneeregen bibbern oder frierend an der Haltestelle auf die Straßenbahn warten. Aber was im Winter wirklich gar nicht geht, wollen wir in diesem Artikel unter die Lupe nehmen. Dazu versetzen wir uns in unterschiedliche Situationen aus dem Alltag.

Am Morgen:

Du wachst gerade auf und bist noch total verträumt, zu allem Übel hat dein Freund auch noch Urlaub und bleibt im wohlig warmen Bett liegen und wirft dir einen Handkuss mit auf den Weg. Und verdammt: spät dran bist du auch noch. Jetzt musst du dich beeilen und schnell das Passende finden. Was am Morgen immer gut kommt und schnell geht ist die klassische Jeans. Jeans halten deine Beine auch im Winter warm und passen zu fast jedem Schuh. Du kannst sie in Boots oder Stiefeletten stecken. Die Jeans sollte allerdings nicht viel zu weit sein oder gar in Richtung Baggy-Style gehen – da kann die Kälte draußen unangenehm ins Hosenbein kriechen. Obenrum nimmst du eine etwas dickere Bluse oder im Winter ein Hemd. Flanellhemden waren die letzten Jahre wieder in und passen perfekt zum Winterlook.

Dazu Mantel und Schal in braun oder grün. Was solltest du vermeiden: Trage nicht zu wenig. Du hast vielleicht noch nicht ganz den Transfer in die neue Jahreszeit geschafft, aber du solltest unbedingt vermeiden ein zu kurzes Kleid aus dem Schrank zu nehmen. Zieh auf gar keinen Fall dünne Stoffschuhe an, auch wenn du gerade noch etwas mit dem Schlaf zu kämpfen hast. Irgendwann später am Tag wirst du es bereuen, immerhin will niemand mit durchgeweichten Schuhen in der Uni oder im Büro auftauchen. Du wirst den ganzen langen Tag kalte Füße haben und dir womöglich noch einen Erkältung einfangen. Achte insbesondere ein bisschen auf deinen Tagesablauf. Wenn du ins Büro gehst, dann zieh vielleicht nicht die sportliche Daunenjacke fürs Wochenende an, auch wenn dieses gerade in verführerischer Nähe liegt. Etwas overdressed zu sein, ist immer besser als underdressed.

Am Nachmittag:

Was die Kleidung anbelangt, hatten wir es ja gerade: bitte nicht zu dünn, immerhin bietet die Mode wunderschöne Sachen für den Winter. Vielleicht musst du am Nachmittag ein paar Erledigungen machen: Einkaufen, die Kids vom Kindergarten abholen oder deine Eltern besuchen. Da du im Winter immer etwas mehr an Kleidungsstücken dabei hast, die Rede ist vor allem von Accessoires wie Handschuhen und Schals, solltest du dazu größere und mittelgroße Taschen tragen. Perfekt sind hier Shoppingbags, die schon etwas länger die Taschenszene erobern. Auf was in der kalten Jahrezeit verzichten, wenn man nachmittags aktiv ist? Zu kleine Taschen! Immerhin musst du auch mal eine (oder gleich mehrere) Packungen Taschentücher mitnehmen – in der Schnupfenzeit gar keine Seltenheit. Vielleicht willst du auch bei Wartezeiten mal Schal und Mütze wegstecken, hier hilft die große Tasche. Wenn du Behördengänge abwickelst, die dich meist in vollkommen überheizte oder kalte, schlecht belüftete Amtsstuben führen, solltest du am besten mehrere dünne Lagen an Kleidung tragen. Immerhin musst du die Jacke auch mal ausziehen können, ohne dich immer aus dem dicken Mantel schälen zu müssen. Ist es zu kalt im Wartezimmer, willst du aber trotzdem nicht frieren, hilft es verschiedene Stücke zu tragen. Perfekt passt hier eine warme Tweedweste über der langen Bluse oder dem warmen Hemd.

Im Teil 2 dieses Artikels erfahrt ihr, was den Winterabend für die Füße erträglicher macht und was in der klirrend-kalten Jahreszeit eher nicht ins modische Repertoire gehören sollte.

Trends: Winter 2012 in Madrid – Schön und schräg

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Wenn man den Namen Madrid hört, dann wird nicht jedem unbedingt in den Sinn kommen, dass diese Stadt ein echte Modemetropole ist. Die Hauptstadt Spaniens konkurriert von jeher mit Barcelona um den Rang der kreativsten Stadt im Lande. International hat man –  mal abgesehen von den Messen wie der Cibeles Fashion Week, der Pasarela Gaudi und der Mercedes-Benz Fashion Week, die alljährlich in Madrid stattfinden – vielleicht noch nicht viel moderelevantes aus der Stadt gehört.

Ein Grund mehr sich die Stadt genauer anzusehen und abzuchecken, ob nicht coole Styles und Looks zu finden sind, die auch uns große Freude machen könnten. Aber vorher zu den harten Fakten: Madrid gehört zu den größten Städten Europas und ist die Hauptstadt Spaniens. Hier spielt sich nicht nur das politische Leben der Nation ab, sondern auch das wirtschaftliche Leben. Wer noch nicht in Madrid war, kann sich leicht von der Größe und dem Menschengetummel einschüchtern lassen. Der Alltag ist hektisch in dieser wundervollen Stadt. Als Zentrum Spaniens stellt Madrid natürlich auch den großen Anlaufpunkt für junge kreative Designer dar. Aber auch alte Modemillionäre prägen das Bild des modischen Madrids. Designer wie Angel Schlesser verdrehen Frauen schon seit mehreren Jahrzehnten die Köpfe. Schlesser ist ein Modemacher, der über Madrid hinweg internationale Mode kreiert hat und sehr bekannte Kollektionen produziert.

Für den Winter 2012 schneidert er Frauen unwiderstehliche Kleider auf den Leib. Seine langen und femininen Schnitte sind super klassisch und erinnern etwas an Jil Sander. Auch wenn Schlesser vielleicht etwas exzentrischer designet, bleibt er klaren Formen und Linien treu. Schlesser ist super umtriebig und auf so vielen Gebieten begabt, dass er sich natürlich nicht auf das Designen von Kleidern beschränken konnte. Sehr bekannt wurden auch seine Düfte, egal ob Deodorant oder Eau de toilette. Wie vielen klar sein wird, kann ein Designer allein nicht das komplette Stadtbild einer Modemetropole repräsentieren. Stile und Looks auf den Straßen sind vielfältig und es lohnt sich absolut einen Blick in die Straßen von Madrid zu werfen. Besonders angesagt sind dieses Jahr legere Elemente in Verbindung mit Highfashion. Yves Saint Lauren Shirts, Lederjacken und Strickmützen, bilden einen coolen Streetstyle, der sich auf den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufsbummel durchaus eignet. Darüber hinaus trägt Frau diesen Winter Hüte. Egal ob Tokio, New York, Mailand oder London, Hüte im Seventies Look passen dieses Jahr perfekt zu kurzen Lederjacken mit glänzenden Zips.Dazu sollte Frau unbedingt noch kurzen Rock und schwarze Strumpfhosen tragen.

Das macht den Look rockig, wirkt aber auch sexy und feminin. Spanien hat, wie man sich sicherlich durch die Kolonialgeschichte denken kann, einen starken Bezug zu Südamerika. Das schlägt sich auch kreativ nieder. Immer wieder werden Ponchos mit verschiedenen Mustern und Prints getragen. Sie passen dieses Jahr hervorragend zu Jeans. Was sie besonders vorteilhaft macht, ist die Möglichkeit einfach einen Pullover darunter zu ziehen und sich so die dicke Jacke zu sparen. Das ist in Madrid ohnehin von Vorteil, da die Temperaturen im Winter nicht so weit nach unten ausschlagen, wie wir das aus Deutschland kennen. Absolut verliebt habe ich mich bei der Suche nach den Wintertrends für Madrid 2012 in die Manoush-Kleider. Sie sind so mädchenhaft und sexy, dass sie an die Kette gehören. Männer werden wahnsinnig, wenn Frauen diese Kleider tragen. Was im Winter dazu passt, sind Kurzmäntel aus Fell oder falschen Pelz. Ich glaube jede Frau bekommt mit diesem Outfit sofort den Stempel der Femme Fatale aufgedrückt – damit muss wirklich keine Frau allein nach Hause gehen.

Madrid hat wirklich seinen ganz eigenen Charme und einfallsreiche Looks zu bieten. Die ganze Stadt strotzt nur so von Ideen. Persönlich würde ich mich freuen, wenn Madrid als Modemetropole stärker ins Bewusstsein der Menschen vordringen würde.

Trends: Winter 2012 in Barcelona – spanisches Feuer

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Wer an spanische Mode denkt, der denkt garantiert zuerst an das Modelabel Zara. Gegründet wurde es von Amancio Ortega, der gleichzeitig als einer der einflussreichsten spanischen Designer überhaupt gilt. Aber nicht nur Ortega hat der spanischen Mode seinen Stempel aufgedrückt. Auch der Designer Custo Dalmau verzaubert seit Jahrzehnten die Frauenherzen. Der gebürtige Katalane, kleidete international renommierte Stars wie Charlize Theron, Taye Diggs, Christina Aguilera, Antonio Banderas und Shakira ein. Barcelona ist auch fernab der Mode ein interessanter Ort. Es ist die Hauptstadt Kataloniens und hat viele historische Umwälzungen erfahren. Römer, Christen, Westgoten, sie alle wurdend er Stadt habhaft.

Diese Einflüsse sind heute noch zu spüren. Barcelona und Madrid ringen schon seit Jahrzehnten um die größere Anerkennung der internationalen Modewelt. Wer dabei das Rennen macht ist nicht ganz eindeutig, jede Stadt hat ihre Designer, ihre Looks und ihre eigenen Inspirationsquellen. Wenn man Barcelona modisch mit einer anderen Stadt vergleichen sollte, so würde sich wahrscheinlich Rom anbieten. Wir haben in Barcelona nicht unbedingt die ausgeflippte Mode, die wir von den Straßen Berlins oder New Yorks kennen. Das bedeutet nicht, das es kein kreatives Potential auf Barcelonas Straßen gibt, es heisst nur, dass Tradition in dieser Stadt größer geschrieben wird, als es vielleicht in anderen Städten der Welt der Fall ist. Barcelona bietet mit seinen heißen Sommern und relativ milden Wintern den perfekte Ort, um die super dicken Wintersachen im Schrank zu lassen. Es ist bekannt für seine relativ große und außerordentlich arbeitssame junge Designerszene, die sich jährlich auf der Messe BreadandButter ein Stelldichein gibt.

Wenn wir schon von jungen spanischen Designern reden, so kommen wir nicht am Label skunkfunk vorbei. Persönlich gefallen mir die mädchenhaften Kleider der Marke außerordentlich gut. Aber das allein ist es nicht, was das Label so unverzichtbar macht. Skunkfunk versucht den Einklang mit der Natur zu finden. Große Teile ihrer Winterkollektion sind aus organischen Stoffen hergestellt worden und damit komplett umweltverträglich. Jeder der glaubt, organische Baumwolle und Bambus kann unmöglich mit eleganter Mode funktionieren, der wird mit dieser Kollektion der Lüge überführt. Skunkfunk ist aber mehr als nur ökologisch einwandfrei und geht über das Herstellen von mädchenhaften Kleidern hinau. In den Kollektionen schwingt etwas Elektrisches mit, ein Futurismus, der nicht so abgefahren anmutet, dass er zum Kitsch wird, sondern der Mode etwas ganz besonderes verleiht. Gutes Beispiel hierfür sind schwarze T-Shirts mit bunten Prints und lange zweifarbige Pullover. Die intensiven, beinahe krellen Farben, machen diese Kombination so eindrucksvoll.

Aber einmal zu den Kleidern: Etwas sportlich aber trotzdem elegant ist das kurze schwarze Kleid mit seitlich verlaufenden weißem Aufdruck. Dazu können im Winter schwarze Lederstiefel mit hohem Schaft getragen werden. Dieser Look verbindet wirklich die besten Eigenschaften der Mode. Skunkfunk ist ein großartiges Unternehmen und man darf schon gespannt sein, was bei den nächsten Kollektionen so heraus kommt. Wenn man von der konkreten Modemarke abweicht und sich anschaut, was die Straße diesen Winter so zu sagen hat, dann ruft sie in Barcelona ganz sicher nach Denim. Denim Shirts und Jacken, kombiniert mit ausladenden Röcken, schwarzen Strumpfhosen und den diesen Winter so unverzichtbaren Plateauschuhen aus schwarzem Leder sind ein toller Look. Super beliebt ist auch der rockige Look aus einer Kombination von glänzenden Leggings, langem Baumwollkleid und kurzer Lederjacke mit Dreiviertelarm. Dazu trägt Frau schwarze High-Heels.

Meiner Meinung nach einer der heißesten Looks des Winters. Alles in allem bekommt man diesen Winter in Barcelona einiges geboten. Wer die Stadt noch nicht besucht hat und keine Ahnung hat, was er über die Winterferien machen soll, der sollte einen Kurztrip in die katalanische Hauptstadt unternehmen. Gute Reise!

Woran du merkst, dass du High-Heels verrückt bist

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1. Leidenschaft ist was Leiden schafft

Deine letzte Shoppingtour liegt nur einige Stunden zurück. Mit deine neuen Babys an den Füßen erhaschst du die aufmerksamen Blicke der Männer und den weiblichen Neid. Dann hat ja alles geklappt! Vielleicht drückt es ein bisschen im neuen High Heel, aber das kann dich nicht schrecken. Denn beim nächsten Plausch mit dem männlichen Geschlecht, ist die letzte Blase auch schon wieder vergessen

2. Du geizt nicht an der falschen Stelle

Das Sparschwein ist geschlachtet, der Dispo ausgereizt. Zum Glück ist bald ein neuer Monat. Dann steuerst du sofort deinen Lieblings-Online-Shop an und beginnst deine Jagd. Du sicherst dir einen Überblick über die neuesten Modelle und schlägst gnadenlos zu. Egal ob grün, gelb, blau oder rot – Hauptsache hoch!

3. Jahreszeiten sind dir egal!

Schnee, Matsch, Eis und Glätte – Na und?

Wenn andere die Steigeisen unter die dicken Winterboots schnallen, kann dir das Wetter nichts anhaben. Du hast die Erfahrung, die es braucht. Zielsicher und elegant durchschreitest du den Winter. Bei dir ist immer Pfennigabsatzwetter, egal was die anderen sagen. Und wenn es mal gar zu kalt wird, dann findest du schon den High-Heel-Boot, der dich glücklich macht.

4. Du bist ein High-Heel-Lexikon

High-Heels sind alles an was du noch denkst. Du kennst alle Marken, Designer, Schnitte, Formen, Absätze, Höhen. Deine Freunde haben dir schon vorgeschlagen, dich bei „Wetten, dass…?“ anzumelden, weil du jedes High-Heel-Modell am Klacken des Absatzes erkennen kannst.

5. High-Heels rauben dir den Schlaf

Der Tag war lang, die Arbeit hart. Trotzdem kommst du im Gedanken an die Schuhe in deinem Lieblingsshop nicht zur Ruhe. Du willst sie haben, du musst sie tragen. Das Einzige, was dich noch abhält, ist der Postbote – und der soll sich nun endlich beeilen!

6. Du träumst von High-Heels

Du hast deinen neuen Schatz gesehen. Er sah super aus, hat alles auf was es ankommt und du willst ihn unbedingt wiedersehen. Er taucht in deinen Träumen auf und morgens wachst du mit einem Lächeln im Gesicht auf.
Dein Freund dürfte nicht sehr erfreut sein, wenn er das hört. Zum Glück hast du ja nur von deinem neuen Paar High-Heels geträumt.

7. Du hast keinen Platz mehr in deiner Wohnung

Juhu, wieder hast du zugeschlagen. Doch zuhause angekommen, bemerkst du, dass schon wieder alle Räume voller Schuhkartons stehen. Dein Freund bettelt dich an, ein paar Kartons entsorgen zu dürfen, was du energisch zurückweist. Lieber willst du von ihm, was dir schon seit langem zusteht: ein begehbarer Schuhschrank für deine Lieblinge.

8. „Nicht ohne meine High-Heels!“

Deine Freunde schauen dich neidisch an, dein Freund weiß, dass er mit einer sexy Superfrau zusammen ist. Aber wenn du dich im Spiegel betrachtest, dann nicht ohne deine High-Heels. Wenn du sie trägst, dann weißt du, ist deine Haltung besser, du bewegst dich eleganter, es gibt sie in so vielen Variationen, dass sie deine Persönlichkeit in jedem Gefühlszustand und jeder Lebenslage repräsentieren. Sie sind ein Teil von dir und werden es immer bleiben.

9. Du wirst nicht beraten, du berätst!

Mit deinen Freundinnen kannst du stundenlang über alles reden: Männer, den Job, eure Freizeit und die Hobbies. Nur wenn dich die Mädchen über den richtigen High-Heel beraten wollen, siehst du rot. Denn was bei Schuhen angesagt ist, dass bestimmst immer noch du. Du hast immer den passenden Geschmack und weißt, welche High-Heels zu dir passen und was du lieber nicht trägst. Aber ein Muffel bist du deshalb nicht, auch wenn du gern deinen Weg gehst, hast du immer einen Style Advice für deine Freundinnen.

10. Du kombinierst alles mit High-Heels.

Egal ob enge Jeans oder hauchzarte Leggins mit Bluse und offenem Trenchcoat, deine High-Heels dürfen nicht fehlen. Du checkst immer ob deine Styles zu deinen neuen Heels passen. Es gibt keine Alternative, dein Look hat zu deinen Schuhen zu passen.

Nietenschuhe – ein Trend für jeden Geldbeutel?

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So langsam sollte man es mitbekommen haben: Nieten sind das absolute Style-Highlight in diesem Jahr. Der Trend hat sämtliche Fashion-Bereiche erfasst: Jacken, Kleider, Tops, Jeans und schließlich auch die Schuhmode. Während Nieten am Anfang noch vereinzelt an Stiefeln oder High Heels zu sehen waren, geht der Trend mittlerweile eindeutig in Richtung „all over“. Je mehr Nieten am Schuh, desto besser ist das Motto – und zwar sowohl auf der Straße, als auch in den Ateliers der Designer. Doch auch ohne viel Geld kann man die eigenen Füße mit dem angesagten Nieten-Look zieren.

Der Hype um Nietenschuhe kam nicht unerwartet, der Look ist definitiv kein Über-Nacht-Phänomen. Bereits 2009 kam der Trend häppchenweise auf, hier waren die Fashionistas mit dem neuen Style noch vorsichtig. Auch auf Designer-Seite ging man mit dem neuen Trend noch etwas zaghaft um, verwendete Nieten nur vereinzelt und setzte stattdessen lieber auf Pailletten und Strass.

Wie sich die Zeiten geändert haben, wird deutlich, wenn man sich aktuelle Kollektionen von Trendlabels wie zum Beispiel Jeffrey Campbell ansieht. Die extravaganten Modelle fallen nicht nur durch ihre ultraholen Plateau-Absätze auf, sondern eben auch durch die exzessive Nieten-Verwendung. Modelle wie die „Litas“ kommen sogar in unterschiedlichen Farb-Variationen. Wer den dezenten Look vorzieht (sofern das bei Nieten-Absatzschuhen überhaupt möglich ist), setzt auf das Modell mit den etwas unauffälligeren schwarzen Nieten, andere werden sich vermutlich eher mit dem Used-Optik-Modell mit den klassischen metallischen-Nieten anfreunden können. Freunde des ausgefallenen Looks werden hingegen das Modell mit den pinken Nieten lieben, zumal hier die Schlaufen-Löcher der Schnürsenkel farblich abgestimmt wurden – perfekt! Die drei Versionen kommen standardmäßig mit den aggressiv-langen Spike-Nieten – da wird ein falscher Tritt gleich doppelt schmerzhaft!

Auch Modezar Christian Louboutin hat sich des Trends angenommen und sich bei seinen Nieten-Schuhen vor allem auf Männer-Sneakers konzentriert. Die Ergebnisse sind schockierend, aber irgendwie interessant. Wie es sich für den exzentrischen Stil des französischen Designers gehört, arbeitet Louboutin bei Modellen wie dem „No Limit“ mit unterschiedlichen Farben und Mustern mit denen man sich der Aufmerksamkeit anderer sicher sein kann. Die Damenwelt hingegen wird sich an den „Fifi Strass & Spike“-High Heels erfreuen. Wie der Name verrät vereinen sie eine Wagenladung Strass mit vereinzelten Spike-Nieten, dazu kommt die obligatorische rote Louboutin-Sohle und der zehn Zentimeter-Pfennigabsatz.

Ebenfalls dem Sneakers-Segment verschrieben hat man sich bei Gienchi Gassop. Deren High Top Trainers sind angelehnt an den Look traditioneller Chuck Taylor-Sneakers, präsentieren sich jedoch rundherum „studded“, mit flachen, leicht abgerundeten Nieten. Hier wird also im Gegensatz zu den Louboutin-Sneakers mit einem eher dezenten Look gearbeitet, auch was die Farbwahl angeht. Vielleicht eine gute Alternative für Leute, die mit zu vielen Farben und Spielereien nichts anfangen können.

Wer an diesem Punkt bereits mit Tränen in den Augen aufschreien will, dass er sich derartige Designer-Schuhe beim besten Willen nicht leisten kann, dem sei gesagt, dass es mittlerweile durchaus auch ansehnliche Nieten-Schuhe zu bezahlbaren Preisen gibt. Ketten wie Zara, H&M oder auch die Durchschnitts-Schuhläden um die Ecke haben einige interessante Modelle im Sortiment. Diese sind zwar in der Regel nicht so auffällig wie die Stücke von Jeffrey Campbell und co, glänzen aber dennoch mit einem zeitgemäßen Look. Zudem gibt es mittlerweile Nieten an allen erdenklichen Schuh-Arten: an Plateau- und Absatzschuhen, Sandalen, Stiefeln und sogar Flip Flops – damit ist man sogar stilvoll für den nächsten Sommer gerüstet.

Wer noch mehr sparen will, der kann auch selbst Hand anlegen. Im Kreativ-Shop gibt es für wenig Geld Nieten in allen Formen und Farben, welche dann nach Herzenslust mit etwas aggressivem Kleber an den eigenen Sneakers oder Stiefeln befestigt werden können. So hat man im Handumdrehen aus ein paar ollen Tretern selbst ein paar trendige Nieten-Schuhe gemacht.  Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht?

Die besten Heels der Stars

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Jeder denkt den absolut besten Geschmack zu haben, wenn es darum geht High-Heels auszuwählen. Sicherlich, je nach Jahreszeit und individueller Neigung passt der eine High-Heel besser und der andere schlechter. Auch unser Lieblingsstars und Sternchen müssen für ihre Galaauftritte, die roten Teppiche und die Premierenpartys immer den richtigen High-Heel tragen. Das soll uns Anlass und Grund genug sein, einmal zu sehen, auf was die Stars so abfahren.

Peek-a-Boo Toes

Sie sind hervorragend für den roten Teppich und lassen die Zehen ein wenig durchblicken. Perfekt ist der Schuh vor allem zu bestimmten Dresses. Kleider mit sneak-a peek Ausschnitt sind zum Beispiel großartig für diese Art von Kleid.

Struktur High-Heels

Damit ist jeder Look sofort geupdated. Dieser Schuh, dem beispielsweise Schauspielerin Blake Lively anheim gefallen ist, macht mit seinen architektonischen Elementen einen beinahe futuristischen Eindruck. Man kann sich gar nicht satt sehen an den High-Heels. Am besten wirken sie, wenn zusätzliche Elemente, wie Steine und oder andere glänzende und funkelnde Teilchen darauf gesetzt wurden.

Der Plattform High-Heel

Persönlich mag man dazu sagen was man will, mir ist der Schuh etwas zu fetisch. Schauspielerinen wie Emma Watson schwören aber auf High-Heels im Lack-Look und mit extrem hohem und breitem Plateau. Am Besten kommt der Schuh warscheinlich im Kontrast mit einem eher mädchenhaften Kleid, so präsentierte Emma Watson ihn jedenfalls. Ein bisschen Rock`n`Roll soll ja sein, aber geht das vielleicht zu weit?

Nicole Richie in Jimmy Choo

Nicole Richie schwört auf die schwarz-braunen Pumps von Jimmy Choo. Der Schuh ist extrem klassisch und die Verkörperung der Eleganz. Am besten trägt man ihn zu schwarzen Kleidern mit glänzende Applikationen.

Cap-Toe Heels

Cap-Toe Heels sind super modern und dieses Jahr total trendig. Schauspielerinnen wie Jessica Biel, die sich mit Filmen wie Total Recall einen Namen gemacht haben, schwören auf den femininen Schuh mit der abgesetzten Spitze. Dieses Jahr sind ganz besonders die metallischen Spitzen in Mode. Legendäre Modemarken wie Louis Vuitton und Prada experimentieren schon länger mit dem Schuh und haben einige wunderschöne Paar im Angebot. Persönlich gefiel mir dieser Schuh 2012 am allerbesten.

Die gestreifte Plattformsandale

Stars wie Mandy Moore schwörten dieses Sommer auf dieses Modell, dass in ganz verschiedenen Looks daher kommt. Mal schwarz-rot, mal schwarz-weiß, konnte man den hohen Schuh mit fast jeder Art von sommerlichem Kleid kombinieren. Pierre Hardy designte diese Stücke wie kein anderer. Was man dazu tragen soll? Am besten passen Kleider mit geometrischen Aufdrucken. Sie bilden einen Kontrast zum Schuh.

Red Carpet – Prada Heels

Country Sängerin und Jugendidol Taylor Swift trug bei den Teen Choice Awards traumhaft glänzende Prada Heels in Creme und Pfirsich. Diese Schuhe sind wirklich die Ausgeburt der Weiblichkeit, besonders wenn man sie mit einem kurzen weißen Abendkleid sieht, das Männer in ihrer Anwesenheit wahrscheinlich sofort rot werden ließ. Keine Frage, in diese Frau kann Mann sich in Windes-Eile verlieben.

Pradas Raumschiffschuh

Eigentlich bin ich mir nicht absolut sicher ob der schwarze High-Heel mit seitlichen Flammen und futuritischer Rückleuchte, wirklich ein Raumschiff darstellen soll. Mich erinnert der Schuh eher an das Heck des Batmobiles aus der 60er Jahre-Serie, in der es noch „POOW“ und „SLASH“ machte. Beyonce Knowles trägt diesen Schuh jedenfalls mit sehr viel Würde. Dazu trägt sie eine Kombination aus gelber Shorts und Jacke mit Dreiviertelarm. Total stylish und im Sommer ein Hingucker der seines Gleichen sucht.

Wir haben also gesehen, dass unsere Promis ganz untreschiedliche High-Heels mögen und verschiedene Looks kombinieren. So soll es sein! Den Abwechslungsreichtum ist in der Mode der Dreh- und Angelpunkt.

Die besten UGG Boots Alternativen

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Ihr dachtet, der Hype wäre vorbei? – Niemals!  Selten hat der Spruch „Totgesagte leben länger“ zu einen Schuhtrend gepasst, als bei den UGG Boots. Sie wurden heiß geliebt, stark gehypet und zeitweise sogar gehasst. Dass sie aber noch immer am (Mode-)Leben sind, ist nicht etwa mit einem Comeback zu erklären, sondern damit, dass sich UGG Boots mittlerweile fest als auffällig-interessante Schuhe in den Mindstate der Fashionistas eingebrannt haben. Der Hype mag vielleicht nicht mehr so groß sein, wie noch vor zwei, drei Jahren, dafür ist die Akzeptanz, die denn flauschigen Stiefeln entgegengebracht wird, umso stärker angestiegen. So stark, dass das Mutter-Label UGG Australia ueber die Jahre mächtig Konkurrenz bekommen hat.

Wer dieser Tage ein bisschen herumreist, wird festgestellt haben, dass UGG Boots vor allem in der Alltagsmode der USA und in dem Mutterland Australien wieder voll integriert sind. Gerade jetzt, wenn es auch hierzulande langsam wieder kälter wird, scheint sich niemand wirklich zu schämen, die UGGs vom letzten Winter heraus zu kramen und sich von ihrem flauschigen Innenfutter die Füße wärmen zu lassen. Auch viele Männer erkennen allmählich die Vorzüge der Boots und tragen die Teile vermehrt – selbst wenn man hier oft zwei Mal hingucken muss, um sicher zu gehen, dass das tatsächlich Männer-Beine sind, die aus der Schafswolle herausragen. Die UGG-Boots haben also längst die Trend-Feuerprobe überstanden. Wer sie heute noch trägt, tut dies nicht mehr wirklich aus Style-Gründen – jedenfalls nicht mehr zu dem Grad, wie es noch vor vier bis fünf Jahren der Fall war.

Stattdessen hat man mittlerweile die ganz praktischen Vorzüge der Stiefel erkannt: Sie halten selbst bei niedrigsten Temperaturen angenehm warm, sind unglaublich bequem, sind schlicht und lassen sich zu unterschiedlichen Outfits kombinieren. Vor allem aber ab dem Punkt, an dem das Praktische der Hauptgrund wird, warum die Schuhe getragen werden, und der Trend-Gedanke in den Hintergrund tritt, wird es zweitrangig, von welcher Marke sie eigentlich sind.

Genau damit schlägt die Sternstunde für die Alternativen. Natürlich bleibt das Original eines Schuh-Typus niemals der einzige auf seinem Gebiet, das liegt schließlich in der Natur der Sache. Und so ließ auch die Konkurrenz für UGG Australia nicht lange auf sich warten.

Bearpaw – die bekannteste UGG-Boots Alternative

Als einer der Hauptkonkurrenten hat sich bereits seit einigen Jahren die Marke Bearpaw hervorgetan. Das kalifornische Label bietet Schuhmode, die in Sachen Look natürlich sehr stark am Vorbild UGG Australia orientiert ist, aber gleichzeitig zu niedrigeren Preisen angeboten wird. Während der „Classic Short“ bei UGG laut Online-Shop für immerhin 150 Dollar über den Tresen geht, kosten vergleichbare Bearpaw-Modelle wie „Abigail“ oder „Emma“ gerade einmal um die 80 Dollar.

EMU – auf den Spuren des UGG-Styles

Doch nicht nur aus den USA bekommt UGG Konkurrenz, auch im Heimatland Australien hat die Marke seit langer Zeit einen starken Nebenbuhler. EMU Australia, als Fashion-Label bereits seit 1994 präsent, hat den typischen UGG-Stil mit Modellen wie „Platinum Stinger“ oder „Shannondale“ bereits fest verinnerlicht. Im Gegensatz zu den Bearpaw-Modellen setzt man bei EMU auf die Edel-Schiene und bietet die eigenen Stiefel konsequent zu höheren Preisen als UGG an. Um die 200 Euro aufwärts kostet ein Paar Stiefel aus dem Edel-Sortiment von EMU. Ob sie den Aufpreis im Vergleich zum Original wert sind, lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten.  Wer Schafsfell-Stiefel aus rein ästhetischen Gründen tragen will, ist mit den originalen UGGs bestens bedient, EMU wirbt hingegen mit der starken Qualität und vor allem den wasserabweisenden Eigenschaften – ein Punkt, der bei UGGs hin und wieder kritisiert wurde.

Schlussendlich muss jeder für sich selbst wissen, welcher Marke er sein Vertrauen schenkt. Für die Marke UGG ist es natürlich eine Krux – denn wer ein erfolgreiches Produkt auf dem Markt hat, muss lernen, mit den Nachahmern zu leben. Doch wenn letztere selbst qualitativ hochwertige Produkte veröffentlichen, kann dies ziemlich schwer werden. Da kann man von Glück reden, dass viele immer noch lieber auf Original-Marken setzen und alles andere als Kopie betrachten. Die Vorreiterstellung hat nun mal UGG Australia – das kann man drehen und wenden wie man will.

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