Espandrilles für Frauen – ein feuriger Import aus Katalunien, Mallorca und der Provence

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Vielleicht ist dieser Schuhe einer der ersten internationalen Erfindungen oder Modeexporte: Nicht genau bestimmt ist nämlich bis heute, wo genau er nun herkommt, dieser Schuh, der länderübergreifend, in den grenznahen Regionen von Spanien und Frankreich beliebt war und immer noch ist: Der Espandrilla. In der spanischen, unabhängigen Provinz Katalunien rund um Barcelona bis zu den Pyrinäen trug man ihn genauso gern, wie in der französischen Provinz, von der westlichen Mittelmeerküste bis zur Provence – und auch auf der Insel Mallorca ist der einfache, rustikale Slipper total gerne getragen – bis heute. Die ländliche Herkunft des Schuhs, wo nun auch immer sein Ursprung liegen mag, verleugnet sein Look heute immer noch nicht – ganz im Gegenteil, die Herkunft bestimmt das charakteristische Aussehen des Schuhs maßgeblich und macht ihn vielleicht gerade wegen seiner Einfachheit so beliebt: Die Sohle der sogenannten Espandrilles wird je nach Gusto und gewünschtem Tragekomfort aus verschiedenen Gräsern und Pflanzen hergestellt, besonders gerne werden Hanf, Flachs oder verschiedene, reißfeste, robuste Gräser verwendet.

Trotz der Herstellung aus einfachstem Material ist der Espandrillas super bequem. Vor allem in den warmen Sommern Südfrankreichs und Spaniens trug man ihn gerne, um schnell Besorgungen auf dem Markt zu machen und die Nachbarin zu besuchen. Sogar bei leicht zu verrichtender Landarbeit auf flachem Land oder im schattigem Olivenhain wurde der Espandrilla getragen. Überzogen wurde die Sohle aus Naturmaterialien mit einem leichten Stoff aus Baumwolle, der natürlich heute auch bunt bedruckt sein kann. Denn: Seit der Schuh in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts seinen Siegeszug durch ganz Europa antrat und schon bald zum Streetstyle der Metropolen gehörte, ist er nicht mehr wegzudenken aus den Sommerkollektionen der Designer. Nach einigen Jahren der Flaute in Sachen Espandrilles auf den Straßen Europas, ist er die letzten Jahre wieder total in Mode gekommen. Mittlerweile bieten unzählige Marken die Espandrilles in ihrem Sortiment feil, um nur einige zu nennen: Von Pepe Jeans über Vera und Zign designen mittlerweile auch absolute Haute Couture-Designer wie Bugatti und Ralph Lauren Espandrillas für die erlauchte Kundschaft – und sogar ein Sportartikel-Hersteller überrascht mit den Espandrillas im Portfolio: Puma. Vielleicht ist der Espandrilla auch gerade so beliebt, wegen seiner Beschaffenheit aus Naturmaterialien. Das macht ihn besonders für den Sommer geeignet, denn er ist atmungsaktiv und lässt den heißen, schwitzigen Sommerfüßen genügend Luft zum atmen.

Obwohl mittlerweile auch Espandrilles mit Gummi- oder Ledersohlen angeboten werden, natürlich können diese dann etwas weiter oben im Preissegment erst angeboten werden. So haben wir in Punkto Material bereits gesehen: Bei den Espandrilles ist mittlerweile alles auf dem weiten Modemarkt vorhanden, was das Damen- und Mädchenherz höher schlagen lässt. Nur eines, das sind die meisten Espandrilles leider nicht: Wasserdicht. Obwohl inzwischen auch andere Materialien, als nur der bloße Baumwoll-Stoffüberzug angeboten werden.

Kommen wir nun aber zum Style der Espandrilles. Und hier, das sei vorweg auch schon verraten, ist bei der Fülle des Angebots wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Je nachdem ob man seine Schuhe dezent oder knallig auf den Straßen zur Schau tragen will, kann die Dame von Welt zwischen unifarbenen, schlichten Tönen oder knalligen Farben wählen, in denen der Baumwollstoff eingefärbt wurde. Der Farbklassiker der Espandrillas ist nach wie vor weiß, blau oder auch rot – ganz im mediterranen Seemannslook der Riviera. Wer es nicht ganz so einfarbig mag, kann Espandrilles auch in blau-weiß oder rot-weißem Muster tragen. Streifen sind bei diesem Farbmuster der Klassiker, aber wieder gilt: Schön ist, was gefällt. Karomuster, Punkte, Dreiecke oder Blockstreifen im 80er Jahre-Stil peppen jeden Espandrilla-Schuh auf – und nicht nur den, das ganze Outfit kann dadurch an Pepp gewinnen. Besonderer Hingucker: Nähte, die farblich abgesetzt vom Rest des Stoffes, den Baumwollstoff mit der Sohle verbinden und dabei ganz besonderes optisches Highlight sind!

Update: im Blog von shoppl gibt es einen spannenden Artikel zum Thema Ankle Boots – und natürlich jeeeede Menge Schuhe :)

Die Psychologie der Schuhwahl – wieso tragen wir, was wir tragen

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Viele Menschen glauben, dass die Wahl ihrer Schuhe allein davon abhängt, was ihr persönlicher Geschmack ihnen eingibt. Doch Psychologen haben herausgefunden, dass hinter der Wahl bestimmter Produkte, psychologische Mechanismen stecken, die uns unbewusst anleiten, bestimmte Sachen zu kaufen und andere nicht. Dies gilt natürlich auch für die Schuhe. Die Schuhe eines Menschen können viel über sie oder ihn aussagen und sind Repräsentanten des Charakters – bewusst oder unbewusst. In diesem Artikel wollen wir nachforschen, wie sich die Psychologie auf die Wahl der Treter auswirkt und welche Wirkung diese haben können.

High-Heel Ladys – Sie wissen, was sie wollen.

Sicherlich ist allen bewusst, dass High-Heels besonders sexy aussehen. Das ist die grundlegende Ausstrahlung dieser Schuhe und auf den ersten Blick, muss man kein Psychologe sein, um dies zu festzustellen. Frauen, die High-Heels lieben, wissen um die Wirkung ihres Körpers und sind sich  ihre Ausstrahlung häufig sehr bewusst. Sie sind selbstbewusst und signalisieren dies ihrer Außenwelt. Sie haben Spaß am Leben und achten sehr genau auf die Mode, die sie an ihre Haut lassen. Doch tragen alle Frauen High-Heels, weil sie sexy sein wollen? Sicherlich nicht! Für manche Frauen dienen sie zur Steigerung des Selbstwertgefühls. Sie wollen nicht die Männerwelt um den Finger wickeln, sondern sich damit gut fühlen und ihr weibliches Selbstbild steigern. Männer sehen in den High-Heels übrigens nicht nur den puren Sex, dem sie sich nicht entziehen können. High-Heels können auf Männer auch sehr aggressiv wirken. Gerade Männer, die eine autoritäre Mutter hatten, die mit Wucht den Absatz aufs Parkett sausen ließ, haben keine gute Verbindung zu diesen Schuhmodellen. Schon das Geräusch kann Angst machen und negative Assoziationen hervorrufen.

Die Sorglosen – alles darf in den Schuhschrank!

Mache Leute scheinen sich über die Wahl ihrer Schuhe überhaupt keine Gedanken zu machen, sondern einfach das zu tragen, was ihnen gefällt, ohne auf aktuelle Mode zu achten. Das scheint oberflächlich so zu sein, doch unbewusst gelten für diese Menschen und ihre Kaufentscheidungen dieselben psychologischen Mechanismen, wie bei allen anderen Käufern. Menschen, die vor allem legere Schuhe, Sportschuhe oder Fashion-Sneaker kaufen, ohne dabei lange zu überlegen, geben damit ein klareres Statement als sie denken. Es bedeutet nämlich, dass sie sorglos sind, nicht lange grübeln und keinem kranken Perfektionismus unterliegen. Ihre Devise ist es, so problemlos wie möglich durch den Alltag zu gehen und nicht anzuecken. Auf die einen Menschen mag dieser Anspruch nett und unkompliziert wirken, auf andere macht es einen lustlosen, leidenschaftslosen und ideenlosen Eindruck. Gerade das Besondere an der Mode kann Personen interessant machen und sie bei uns im Gedächtnis fest verankern. Menschen, die hingegen kaum einen modischen Eindruck hinterlassen, vergessen wir meist schnell. Mann und Frau sollten unbedingt im Hinterkopf behalten, dass Mode eine Form der nonverbalen Kommunikation ist. Nur Sekundenbruchteile reichen, um uns einen Menschen sympathisch, unsympathisch, interessant oder uninteressant erscheinen zu lassen. Die Mode kann helfen, auf der richtigen Seite zu stehen.

Die Unsichern – Was soll ich nur tragen?

Menschen, die modisch sehr unsicher sind, haben meist noch kein ausreichendes Gespür für ihren Körper oder die Mode entwickelt. Sie wissen nicht, welche Accessoires zu Hosen und Kleidern passen und fühlen sich recht unwohl, wenn die Schuhe zu auffällig werden oder zu starke Akzente besitzen, die sie nicht kennen. Meist tragen diese Personen das, was in den Ladenketten zu haben ist und wollen möglichst wenig ins Blickfeld geraten. Sie nutzen dunkle Farben und Marken, die jeder kennt. Schade eigentlich, denn wer modisch etwas wagt, der kann durchaus Selbstbewusstsein hinzu gewinnen.

Man kann an den Schuhen viele Dinge ablesen. Gerade bei Dates lohnt es sich, genauer auf die Treter der neuen Flamme zu schauen. Denn oft verraten sie mehr über den Charakter der Person.

Sandalen für den Frühling – was Frau dieses Frühjahr nicht verpassen sollte

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Draußen tobt zwar immer noch der Schnee und es ist kaum vorstellbar, dass wir je wieder die warmen Klamotten ausziehen, die dicken Handschuhe weglegen und die Boots einmotten, aber dieses Zeit wird kommen. Eine gute Gelegenheit, sich Gedanken darüber zu machen, was eigentlich im Frühling an die Füße gehört. Manche Frauen können diese Frage ganz einfach für sich beantworten, denn  für sie gibt es nur High-Heels.

Wir alle lieben High-Heels, sie setzen die Figur ins rechte Licht und verbessern die Haltung, so dass Frau immer super elegant und sexy aussieht. Doch das ist –  auch wenn dies vielleicht nicht einleuchtend klingen mag – nicht unbedingt der Geschmack jeder Frau. Manchen Frauen ist es einfach zu umständlich, den ganzen Tag auf hohen Schuhen durch die Stadt zu laufen, oder sie am Arbeitsplatz zu tragen. In den letzten Jahren hat sich das Bild von dem, was landläufig als „sexy“ bezeichnet wird, um einige Facetten erweitert. Um sexy zu sein reicht es nämlich nicht nur aus, den Po zu betonen. Sexy kann auch der legere Casuallook sein, den junge Frauen so lieben. Oft benötigen junge Damen mit der entsprechenden Figur gar keine hohen Schuhe, um sich und ihre Outfits zu veredeln. Alles was bequem ist, wird aufgetragen und dabei viel kombiniert. Genau dieses Freiheit, Frechheit und Verspieltheit macht sie sexy und ist innovativ. Ein Trend, der sich dazu wahnsinnig gut eignet und sich auch auf die Wahl der Damenschuhe in diesem Frühjahr niederschlägt, ist definitiv der Retrostil. Wenn die Temperaturen wärmer werden, werden wir wieder allerlei Röcke sehen. Favorit ist dieses Jahr der altgediente, knielange Rock aus den 50s, der leichte Falten wirft. Er ist nicht nur super leicht zu tragen, sondern auch großartig, um Sandalen dazu zu kombinieren.

Doch welche Sandalen sind dieses Jahr besonders angesagt und sollten in jeden Schuhschrank gehören?

Absoluter Hingucker sind nächste Saison natürlich die flachen Pakistani Flat Sandals. Sie lassen sich in der warmen Jahreszeit zu Röcken genauso kombinieren, wie zu einer engen Jeans. Dadurch, dass sie sehr viel vom Fuß freigeben, sind sie ideal, um den ganzen Tag getragen zu werden – immerhin sollen im Frühling die Füße nicht schwitzen. Oft sind die Stücke auch noch mit einer Blumenapplikation oder orientalischen Ornamenten verziert, was den Traum von tausend und einer Nacht lebendig hält. Und sollte es in diesem Frühling schon sehr warm werden, so passen die Pakistani Flat Sandals auch zu dünnen Sommerkleidern, die junge Frauen so märchenhaft schön aussehen lassen. Zeitlos, dieses Jahr wieder voll im kommen und mit dem Retrostil kompatibel, sind die Sandaletten mit hoher Plateausohle aus Kork. Sie repräsentieren wie kaum ein anderer Schuh des Sommers, das Feeling der 60s und 70s. Farblich muss es diesen Frühling so hell wie möglich sein. Vor allem Zitronengelb, Türkis und Pink sind die Farben, die Frau dringend in Betracht ziehen sollte, wenn sie sich diesen Sommer Sandaletten zulegen will. Auch die Riemchensandaletten sind in diesen Farben grandios.

Riemchensandaletten aus Leder sind nicht nur wahnsinnig bequem, sie zeigen viel vom Fuß und es gibt sie in so vielen Ausführungen, dass sich wirklich zu jedem Anlass das passende finden lassen sollte. Es ist dieses Jahr für alle Geschmäcker etwas geboten – vor allem aber die jungen Frauen, die flache Schuhe bevorzugen, dürfen sich schon auf die warme Jahreszeit freuen. Denn es muss nicht immer der High-Heel sein – auch eine Sandalette kann unglaublich sinnlich sein. Letztlich kommt es auf die Gesamterscheinung an und darauf, dass sich Frauen in ihrer Mode wohlfühlen – dies macht sie automatisch sexy.

Die besten Schuhe der Paris Fashion Week 2013

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Von Ende Februar bis Anfang März geht ein Beben durch die Pariser Hauptstadt. Das ist aber keinen plattentektonischen Vorgängen zu schulden, sondern einer einfachen Tatsache: es ist Pariser Fashion Week. Alljährlich vereint sich das Who-is-Who der Modeszene in der Stadt der Liebe, um die neuesten Trends unter die Lupe zu nehmen und das Beste aus der Haute Couture zu sehen. Es ist ein Stell-dich-ein der ganz großen Stars und der beliebtesten Designer. Bei den Modeschauen der großen Labels sitzen Stars wie Kanye West und dessen Verlobte Kim Kardeshian genauso in der ersten Reihe, wie die legendäre und gefürchtete Vogue-Chefin Anna Wintour, deren Charakter vor allem durch den Film „Der Teufel trägt Prada“ Bekanntheit erlangte und großartig von Meryl Streep gespielt wurde. Auch dieses Jahr ließ die Frau, die immer noch das Sagen hat, wenn es darum geht, neue Kollektionen internationaler Designer zu bewerten, ihren kritischen Blick über die Kollektionen von Lagerfeld und Co. schweifen. Aber nicht nur allein die tollen Designentwürfe der Kleider waren es, die das Publikum zum schwärmen brachten, auch die Accessoires spielten während der Pariser Fashion Week eine gigantische Rolle. Denn schon im Februar/März kann sich die modebewusste Frau von Welt hier anschauen, was im Herbst unbedingt getragen werden muss. Die Schuhe spielen hierbei eine ganz zentrale Rolle, denn der Schuh rundet das Outfit ab und begleitet die Damen und Herren den ganzen Tag. Kein Wunder also, dass die großen Schuhdesigner wieder einmal nichts anbrennen ließen und uns großartige Designs präsentierten. Doch werfen wir einmal einen direkten Blick in die einzelnen Kollektionen der Modeschaffenden.

Vivienne Westwood – Punk meets psycodelic

Es wäre jetzt keine besonders neue Kunde, wenn man feststellt, das Vivienne Westwood wirklich ausgefallene Mode kreiert. Schon seit Jahrzehnten ist die Modemacherin aktiv und hat genau die richtigen Kleider für all diejenigen, die gern Rock, Punk, und psychedelische Einflüsse in der Mode lieben. Der Einfluss dieser Elemente lässt sich auch an ihrer Schuhkollektion für den Frühling 2013 bemerken. Ihre Plateau-Pumps mit Blumenmustern sind eine Hommage an die Bewegung der Blumenkinder und sind farblich so harmonisch abgestimmt, wie das Innere einer Lavalampe. Ansonsten bestimmt – wie auch bei den anderen etablierten Designer – das Tierfell und die Tiermuster den Schuh.  Hohe, offene Schuhe mit Knöchelriemen aus Krokoleder sind ein absolutes Must-Have, zumindest, wenn man „Westwoodianer“ ist. Letztlich hat Westwood mit dieser Schuhkollektion alle Ansprüche erfüllt: die ältere Dame ist immer noch nicht brav geworden.

Chanel – Lack und Leder

Über Chanel muss man ja kein Wort verlieren, jeder kennt es. Und so macht es immer wieder Spaß, über dieses Traditionshaus zu sprechen. Lagerfeld ist natürlich immer noch der Guru dieses Labels und keiner kann ihm das Wasser reichen. Lagerfelds Wort ist bei Chanel so stark Gesetz geworden, dass Lagerfeld, der einen Vertrag auf Lebenszeit bei Chanel hat, nun auch für seinen eigenen Nachfolger votieren darf – wenn das mal nicht nach Erbmonarchie in der Mode klingt. Chanel jedenfalls zeigt uns schon jetzt die passenden Schuhe für den Herbst/Winter 2013/2014. Die Mode kann beängstigen, denn bei uns ist ja noch nicht einmal der Frühling angekommen. Wenn es nach Chanel geht, so sind schwarze Lederstiefel das absolute Highlight für den nächsten Winter. Der Schaft muss nach Möglichkeit bis zum Oberschenkel reichen, damit die schönen Teile auch zu sehr kurzen Wintermänteln und Röcken passen. Gar nicht so überraschend war die Feststellung, dass Lagerfeld verstärkt auf Ketten und Ringe am Stiefel Wert legt – wie wir wissen ist der Grande Senior der Mode ja ein echter Fan von metallischen Accessoires. Durchaus überraschend: Lagerfeld nutzt Material-Mix um die Schafte künstlich zu verlängern.

Die Pariser Fashion Week hatte definitiv wieder etwas zu bieten und ließ die Betrachter staunen.

Der Schuh und der Look dazu

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Welche Frau kennt nicht auch das Klagen und Wehen, wenn man nicht weiß, welchen Schuh man tragen soll. Oft steht man stundenlang vorm Spiegel und überlegt, der Herzensmann steht schon längst in der Tür und wartet ungeduldig, dass es endlich losgehen kann. Persönlich kann ich ein Leid davon klagen, aber das soll nicht Gegenstand dieses Blogs sein, denn immerhin geht es hier ja um Mode und die ist wichtiger als so manche kleine Befindlichkeit in der Beziehung. Da das Problem aber trotzdem präsent ist, wollen wir mal ein paar generelle Gedankenspiele anstellen, die es uns vereinfachen können, immer den richtigen Schuh zum richtigen Outfit zu finden und dies in einer Zeit, die unsere Lieben nicht zu lang auf uns verzichten lässt. Jede Frau ist unterschiedlich und nicht jede Frau trägt gern das Gleiche. Frauen kleiden sich nach persönlicher Laune, nach dem Anlass oder – ganz banal – nach dem Wetter. Und bei all diesen Faktoren spielt natürlich eines eine ganz übergeordnete Rolle: Der Stil und Look. Hier also ein paar Looks und der passende Schuh dazu.

Jeanslook

Der Jeanslook kann sich eigentlich überall sehen lassen, sei es in der Uni oder bei Arbeit. Auch die Kombination mit Schuhen fällt beim Tragen von Jeans nicht so super schwer. In dieser Jahreszeit passen vor allem Stiefeletten perfekt. Sie halten warm, sind elegant, halten aber auch mal einen längeren Spaziergang in der Stadt aus. Wahlweise passen natürlich auch Tennisschuhe super zum Jeanslook. Ich erinnere an dieser Stelle nur mal an die Sportschuhe von Convers, den Chucks, die quasi seit den 50ern nicht mehr aus der Jugendmode wegzudenken sind und zu Jeans einfach super passen. Sie haben dieses Jahr ein besonderes Revival, denn viele Marken, wie beispielsweise Gienchi, peppen sie mit Nieten und Steinen verschiedenster Machart auf und verleihen ihnen so einen noch cooleren Touch. Sneaker, Stiefeletten und Jeans passen eigentlich immer und wenn es schnell gehen soll, dann seien sie empfohlen.

Casual

Der Casuallook, der sich besonders durch Einfachheit auszeichnet und gerne in der Freizeit getragen wird, ist begrifflich eigentlich schwer abzustecken. Casual ist alles, was Frau trägt und in dem sie sich wohlfühlt. Was genau dies ist und welche Stücke da hineingehören, das möchte ich mir nicht anmaßen zu entscheiden, das muss jede Frau für sich selbst wissen. Wenn wir aber einmal den Begriff der Lockerheit strapazieren wollen, um uns einen kleinen Überblick über die Produkte der Modewelt zu verschaffen, dann können wir schon ein paar Tendenzen feststellen. Für Schuhe gilt dabei besonders, dass die Materialien sehr weich sind und sich gut anfühlen. In dieser Jahreszeit kann ein knöchelhoher Sneaker aus Wild- oder Rauhleder da genau das Richtige sein. Er passt zu Jeans genauso gut, wie zu einer lässigen Cordhose. Wem das zu Casual ist, der kann gern auf Bikerstiefeletten oder Cowboyboots aus weichem Veloursleder zurückgreifen. Sie sind in diesem Jahr voll im Trend und garantieren Lässigkeit und Wärme.

Minimalismus

Wer mit seinen Kleidern nicht immer total aus der Rolle fallen muss und klare Mode liebt, der weiß, dass weniger oft mehr sein kann. Minimalistische Mode hat oft den Beigeschmack super futuristisch zu sein, was aber nur zum Teil stimmt, denn Mode hatte schon immer etwas mit Fortschrittlichkeit zu tun, die quasi zwanghaft den Blick nach Vorne wirft. Zu klaren Linien passen auch dieses Jahr wieder Ballerinas. Mir ist bewusst, dass viele Frauen diese Schuhe langsam satt haben, allerdings passen sie perfekt zu minimalistischen Kleidern und super schmalen Körperformen.

Also, nicht verzagen, Kleiderschrank fragen und vielleicht sogar nach verschiedenen Looks ordnen und Schuhe parat stellen. Wenn der Platz dazu ausreicht, könnte dies außerdem einige Probleme aus der Welt schaffen.

Christian Louboutin – Ein Mann für wirklich alle Fälle

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Christian Louboutin hat sich einen riesigen Namen in der Welt der Mode gemacht. Auf Anhieb fällt mir eigentlich niemand ein, der eine vollständigere Accessoire-Kollektion erschaffen hat als Christian Louboutin. Vollständigkeit ist das eine, das andere ist Louboutins Palette an Mode. So umfangreich, so kreativ und so schrill haben wir Mode lange nicht gesehen. Und dabei hätte die Geschichte ganz anders ausgehen können. Christian Louboutin war ein Schulabbrecher, einer der überall aneckte, jemand der sich schwer unterordnen konnte. Er verstand es aber trotz seiner mangelnden akademischen Ausbildung, seine Interessen zu vertiefen.

Zu diesen Interessen gehörten vor allem die Schuhe, die er schon als Kind an den Beinen wunderschöner Französinnen bewunderte. Christian Louboutin gab in einem Interview bekannt, dass er nichts schöner fände, als eine Frau in Bewegung. Kein Wunder also das sich Louboutin anfangs darauf spezialisieren wollte, Schuhe für Tänzerinnen im Cabaret zu kreieren. Der Designer wollte Frauen vor allem sexy aussehen lassen und ihre Beine sollten so lang wirken, wie sie nur konnten. Obwohl Christian Louboutin anfangs nur wenig Erfolg hatte (in der ersten Saison seines Labels verkaufte er nur etwa 300 Paar Schuhe), setzte er sich durch. Royales wie Prinzessin Carolin und Stars wie Madonna verehren Christian Louboutin.

Betrachtet man sich die aktuelle Kollektion und die Sommerkollektion für 2013, dann findet man schnell die Gründe. Louboutin geht vollkommen mit der Zeit und hat Schuhe geschaffen, die absolut den Nerv treffen. Da dieses Jahr Tiermuster wieder besonders im Trend liegen, hat Louboutin Heels im Leoparden-Look entworfen. Es einfach dabei zu belassen, wäre dem umtriebigen Designer sicherlich zu einfach gewesen. So schuf er noch den Sakouette in gleichem Muster. Louboutin wäre nicht Louboutin, wenn er nicht  permanent gegen die Konventionen der Schuhmode verstoßen würde. Neben den High-Heels im Tier-Look gehören dieses Jahr auch Sneaker und Ballerinas in sein Repertoire. Da wird sich nun der ein oder andere denken: Toll, Sneaker, wie außergewöhnlich. Wirft man aber einen exakten Blick auf die Stücke, so macht man große Entdeckungen, die so gar nicht zum normalen Sneaker gehören. Denn Stachelnieten und Pyramidennieten gehören sicherlich nicht zu jedem Sporttreter. Auch die Ballerinas werden bei Louboutin mit Nieten besetzt. Mit diesen Schuhen kann man den Look der Punk-Ballerina noch einmal vollkommen neu schreiben und übersteigt dadurch die Kategorie „edgy“.

Farblich muss diesen Frühling/Winter 2013 alles bunt sein. Das ist zwar keine neue Erkenntnis, Louboutin fügt sich damit aber in die Trends der Modewelt ein. Wer sich davon überzeugen will, der muss seine True Colors  Kollektion unbedingt kennenlernen. Die Schuhe der Kollektion sind bunt wie Kaugummi und strahlen schon aus hunderten von Metern. Christian Louboutin weicht in dieser Kollektion weitestgehend von organischen Materialien ab und nutzt transparenten Kunststoff um seine Botschaft an den Fuß zu bringen. Inspiriert sind die Schuhe durch Architektur und futuristische Elemente. Ein Paradebeispiel ist der Dufoura mit 140mm Absätzen. Um ehrlich zu sein, würde ich mir den Schuh sogar ins Regal oder den Schreibtisch stellen, so gut ist er gemacht. Ich habe in meinem Leben kaum einen Schuh gesehen, der mehr Energie und Kraft ausstrahlt. Für Spring/Summer 2013 hat der Schuhdesigner noch einige andere Großkaliber geladen. Seine Open Tipis aus Veloursleder sind wirklich atemberaubend und glänzen durch Peep Toe.

Natürlich bietet Christian Louboutin auch immer die passende Tasche zu seinen Schuhe an. Wer also auch da noch den richtigen Weg finden muss und immer auf etwas Extravagantes versessen ist, das sich zu jungen Looks kombinieren lässt, sollte sich seine Handtaschen zu Gemüte führen.

Es ist Fakt: Christian Louboutin bleibt auch dieses Jahr der König der Schuhmode und ich weiß nicht, wieso sich dies in den nächsten Jahren ändern sollte

Die schrecklichsten Schuhe der Stars

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Wir alle lieben die Stars und Sternchen. Wir lieben sie, weil sie uns ein Leben vorspielen, das ganz anders ist als unser eigenes. Wir wollen sie gewinnen sehen, wir wollen sie verlieren sehen, wir wollen Tränen und wir wollen Glück und Liebe. Das große Theater ist nicht nur Basis für das Fernsehen, sondern auch für Klatschblätter und natürlich für Menschen, die über Mode schreiben. Mode muss nicht immer zur super verkrampften, ernsthaften Sache werden. Es gibt auch ein Leben fernab von Haute Couture und Paris. Es gibt das Scheitern in der Mode, es gibt Lacher und es gibt Stars, die mit der Wahl ihrer Mode voll ins Fettnäpfchen treten. Das gilt nicht nur bei Kleidern, sondern auch bei den Accessoires, ohne die keine Frau leben möchte. Nicht immer haben unsere Lieblingsschuhdesigner einen goldenen Tag, manchmal verzetteln sie sich und erschaffen merkwürdige und skurril anmutende Treter. Werfen wir also einen Blick auf die Schuhe, die wirklich gar nicht gehen und die die Stars und Sternchen ordentlich in die Bredouille brachten.

Cate Blanchett – Federpumps

Beim Anblick dieser Schuhe stellt sich unweigerlich die Frage: Wie viele Vögle mussten dafür eigentlich sterben? Cate Blanchett trug zu einer Spezialvorstellung ihres Filmes Elisabeth schwarze Pumps, die mit Federn besetzt waren. Die Federn zeigten in alle Himmelsrichtungen und wirkten, als sei die gute Cate gerade gegen eine Taube gelaufen. Wer viel Fantasie besitzt, der wird sich auch dem Eindruck nicht erwehren können, das Federkleid der Schuhe könne so etwas wie die Verlängerung des Beinhaares sein. Mein Urteil:  Echt abturnend und gar nicht cool.

Madonnas – Kanonenschuhe auf dem Red Carpet

Madonna hat ja modisch schon einige Male den Vogel abgeschossen. Aber mit ihren Kanonenschuhen scheint sie es diesmal wirklich ernst zu meinen. Die Pumps mit Plateausohle haben einen ziemlich schießwütigen Absatz. Die Teile sind nämlich kleine Pistolen, die mit dem Lauf auf den Boden zeigen. Ich bin mir nicht sicher, was Madonna mit diesem Schuh zum Ausdruck bringen wollte, aber Pistolen an der Füßen ist in der Zeit von häufigen Amokläufen echt zu viel.

Jennifer Connelly – Oma-Latschen für den Weg ins Jenseits

Das Modeberater für Fehlentscheidungen mit dem Leben davon kommen, finde ich eigentlich richtig. Beim Stylisten von Jennifer Connelly würde ich allerdings eine Ausnahme machen wollen. Bei einer Sommerparty wurde Connelly mit einem wunderschönen weißen Kleid gesichtet (soweit so gut). Doch dazu trug sie Sandalen, die selbst meine Großmutter auf dem Weg zum Supermarkt nicht anziehen würde. Flach, weiß, glanzlos, Klettverschluss –  einfach perfekt um mit dem Rollator eine Runde im Park des Altenheims zu drehen. Ihr Modeberater hätte wegen Körperverletzung angezeigt werden müssen.

Bai Ling – Crazy Furry Boots

Unglaublich aber leider wahr: Bai Ling hat modisch versagt. Eigentlich war ich ziemlich großer Fan ihrer schauspielerischen Leistung und fand ihren Stil immer super cool und frisch. Bei der Charity- Veranstaltung von E! Entertainment und L.A. Direct Magazines: Remember to Give Holiday Party  zugunsten des Ronald McDonald Hauses, griff sie allerdings komplett daneben. Sie trug beinahe kniehohe Stiefel, die aussahen, als hätte man einen Löwen skalpiert und die verarbeitete Haut um den Schaft des Stiefels gewunden. Dies allein ist schon schwer zu ertragen –  das sie zudem noch hölzernes Plateau am Stiefel hatte, das in der Mitte geteilt war (also eine geteilte Sohle), ist nicht mehr als inakzeptabel. Dazu gab es noch Leggins im Koi-Look (leider nicht ganz ersichtlich), ein gelbes Top und eine weite rote Jacke. Entweder wollte uns Bai Ling hier auf den Arm nehmen und hat ihre Mode wirklich den Farben von Clown Ronald McDonald angepasst oder sie hat unbedingt einen Fashionberater nötig.

Wie finde ich den passenden Schuh für den Frühling?

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Bald ist es endlich soweit und der Winter hat ausgespielt. Schon viel zu lang warten wir auf eine hellere und wärme Jahreszeit, die es möglich macht, die dicken Mäntel, Strumpfhosen und Schuhe in den Schränken zu lassen. Egal ob Mann oder Frau, wir alle wollen nicht länger durch den Schnee stapfen oder die Grippezeit im Bett verbringen. Für die Mode bedeutet das Ende der Winterzeit und der Anbruch des Frühlings ein Umschwenken in neue Kollektionen, Looks und Stoffe. Das gilt auch für die Schuhkollektionen der Designer. Die Stiefel, die uns über die frostige Zeit Freunde und gute Diener waren, können wir einmotten und die Halbschuhe werden wieder aktuell. Bei der Wahl des richtigen Halbschuhs ist es gar nicht so einfach, immer das Passende zu finden. Es gibt so wahnsinnig viele unterschiedliche Modelle und Innovationen im Design, dass man schnell den Kopf sprich den Überblick verlieren kann. Damit das Einkaufen nicht zum unüberschaubaren Wahnsinn gerät, wollen wir uns einige Schuhmodelle ansehen, die garantiert zur wärmeren Jahreszeit passen und uns perfekt in den Sommer führen.

Die sportlichen Schnürschuhe

Sportliche Schnürschuhe passen hervorragend in den Frühling. Wenn der Schneematsch verschwindet, dann werden die Schafte der Schuhe wieder niedriger und die Menschen gehen raus und werden aktiv. Für den lockeren Tag im Freien sind sportliche Schnürschuhe für Damen super geeignet. Bei den Materialien sind speziell Rauhleder und Veloursleder der letzte Schrei. Sie sind atmungsaktiv, können in der Übergangszeit aber auch mal einen kälteren Tag überstehen und halten den Fuß schön trocken und warm. Besonders ganz schmale Schnitte finden 2013 bei der Kreation von Damenhalbschuhen Beachtung. Wer also mal keine Lust auf High Heels hat, der kann für den Osterspaziergang auf lockere und bequeme Halbschuhe zurückkommen.

Der elegante Schnürer

Auch hier gilt: der Schnürer kann eine willkommene Abwechslung zum Pumps sein. Wem flache Schuhe aber zu leger sind, der ist in diesem Frühjahr mit eleganten Halbschuhen bestens beraten. Was unterscheidet den sportlichen Schnürer vom eleganten Schnürer? Der eleganten Schnürer setzt auf andere Materialien als der legere Schuh. Meist wird Kalbsleder verwendet, welches super geschmeidig ist und sehr hochwertig verarbeitet wird. Ein wichtiger, weiterer Aspekt: Absätze. Frau will auch bei einem eleganten Halbschuh nicht auf Absätze verzichten, allerdings sind diese beim Halbschuh wesentlich flacher als beim High Heel. Auch die Form der Absätze ist anderes. Während High Heels spitze, schmale Absätze besitzen, haben die Halbschuhe sehr breite Absätze, die den ganzen Tag bequemen Tragekomfort sicherstellen.

Der Vintage-Look ist dieses Jahr auch bei eleganten Schnürern ein Muss. Der Look vieler dieser Schuhe geht auf die 40er und 50er Jahre zurück. Wer ein bisschen auffälliger sein möchte und seine Outfits gern bunt kombiniert, der kommt 2013 im Bereich Damenhalbschuhe voll auf seine Kosten. Egal ob Gelb, Rot oder Blau, jede Freundin intensiver Farben wird etwas zum Spielen finden. Was sich bei den High Heels bereits angekündigt hatte, kam dieses Frühjahr auch bei den Schnürern an. Metallische Elemente und Glanz und Schein werden Teil der Schuhkollektionen unserer Lieblingsdesigner.

Ballerinas

Ballerinas sind schon seit ein paar Jahren nicht mehr aus der Modeszene wegzudenken. Nicht ganz unumstritten, aber immer noch super modisch, tauchen sie auch in diesem Jahr wieder auf. Eigentlich passt der dünne Schuh viel besser in den Sommer, als in den etwas launischen Frühling. Aber auch hier haben sich die Dinge verändert. Es gibt mittlerweile Ballerinas aus Leder mit Plateausohlen und wärmendem Innenfutter. Mit ihnen lassen sich mädchenhafte Looks kreieren und der Fuß muss im frischen Frühlingstag nicht frieren oder Gefahr laufen nass zu werden.

Frauen dürfen beruhigt in den Frühling starten, sie werden dieses Jahr ganz sicher den richtigen Begleiter auf dem Weg in die heiße Jahreszeit finden.

Die Macht der dunklen Töne – Die Damenschuhe von Dolce und Gabbana

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Das Label Dolce und Gabbana ist wohl eine der etabliertesten Marken in der gesamten Modewelt. Gegründet wurde es 1985 von den beiden Designkorifeen Domenico Dolce und Stefano Gabbana. Schon in der Gründerzeit des Labels liefen ihre Geschäfte hervorragend. Nach Unterwäschekollektionen und einer ersten Damenlinie, wurden die Designer von Musikstar und Fashion-Ikone Madonna entdeckt. Madonna war von den modischen Entwürfen der beiden so begeistert, dass sie sich entschloss alle Kostüme ihrer 1992 Tournee von Dolce und Gabbana designen zu lassen. Mittlerweile ist Dolce und Gabbana ein Globalplayer geworden. Neben Unterwäsche, Herrenmode, Brautmode und Lederwaren, erschufen sie Schuhe und eine riesige Accessoire-Linie. In diesem Artikel soll es um die Damenschuhe der Marke gehen.

Diese wurden in den letzten Jahren etwas unterbelichtet, da der Fokus der Öffentlichkeit eher bei der Damen- und Herrenmode lag. Dolce und Gabbanas Damenschuhe liegen dieses Jahr voll im Trend und heben sich von den Kollektionen anderer Schuhdesigner ab. Diesen Winter waren ja besonders bunte Schuhe Kraftzentrum der Designer. Das war wundervoll, denn so wurde der kalten, unwirtlichen Jahreszeit ein bisschen an Wärme und Exotik verliehen. Wer es sehr klassisch mochte, oder dunklere Töne bevorzugt, der geriet ein wenig ins Hintertreffen. Dolce und Gabbana konnte da Abhilfe schaffen. Ihre Herbst/Winter Kollektion für 2013 hielt sich dezent und verströmte trotzdem absolute Extravaganz. Das Repertoire ist dabei unglaublich vielfältig und weit gefächert. Von der Stiefelette, dem Stiefel mit hohem Schaft bis zum High Heel war für jeden Geschmack und für jeden Anlass das Passende dabei. Sehr erstaunlich war, dass Dolce und Gabbana diesen Winter anscheinend das Äußere nach innen kehren wollten. Das Design-Duo nahm sich einfach Leopardenmuster und Schlangen-Look und setzt es in den Innenraum der Schuhe. Ganz richtig: Da wo die anderen Tieroptik nach außen gestellt haben, drehten Dolce und Gabbana einfach einmal den Spieß um. Das ist nicht nur mutig, sonder auch kreativ und genau das, was die Modewelt manchmal braucht: Leute die gegen den Strom schwimmen.

Das Äußere der Winterschuhe wird von elegantem Schwarz getragen, auch dunkle Rottöne lassen sich finden. Außerdem ist Gesticktes dieses Jahr bei Dolce und Gabbana angesagt. Ganze Schafte von Stiefeln sind mit aufwendigen Stickereien verziert, die sehr verspielt anmuten, aber dennoch vollkommen extravagant sind. Auch hier muss man sagen, dass diese Art des Designs nicht unbedingt Common Sense der Modewelt gewesen ist. Mir wäre jedenfalls nicht bekannt, welches andere Weltklasselabel sich dieses Jahr so auf diese Optik versteift hätte. Die Materialien mit denen Dolce und Gabbana arbeiten sind dieses Jahr äußerst edel. Für den Stiefel muss es natürlich Kalbsleder sein. Dies hat mit den Eigenschaften dieses Werkstoffes zu tun. Leder ist einfach super geschmeidig, passt sich gut dem Fuß an und ist darüber hinaus wasserresistent und atmungsaktiv.

Auch bei den Pumps kommt diesen Winter Rauleder und Wildleder zum Einsatz. Das aufgeraute Leder der Schuhe hat einen schimmernden Touch und passt super zu dickeren Strumpfhosen oder ganz eng anliegenden Hosen, die leicht glänzen. Aber Dolce und Gabbana wären nicht die umtriebigen Designer, die sie sind, wenn sie nicht noch einen Schritt weiter gehen würden. Dieses Jahr setzt sich auch gefütterter Gummistiefel durch, der nicht nur jede Wetterlage mitmacht und absolut warm ist, sondern auch das vollendete Dolhe und Gabbana-Metall-Icon trägt. Wer es weniger leger mag, aber dennoch ein bisschen flippig, der wird sich ganz sicher in die Denim-Stiefel von Dolce und Gabbana verlieben. In Kombination mit einer Jeans kann er sich überall sehen lassen und ist der definitive Blickfänger. Meiner Meinung nach ist Dolce und Gabbana diesen Winter etwas weiter gegangen als der Rest der Designer. Wir dürfen uns also schon auf ihre neuen Kollektionen für den Sommer freuen.

Wie finde ich den passenden Schuh im Winterschlussverkauf?

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Jedes Jahr ist es dasselbe Spiel. Der Winterschlussverkauf beginnt und Frauen und Männer sind heiß darauf ein echtes Schnäppchen abzugreifen. Allerdings sollte man dabei einige Tipps und Tricks beherzigen und kennen. Gerade beim Schuhausverkauf sollte man einige Parameter beachten, die den billigen Kauf nicht zum Verlustgeschäft werden lassen.

Vielseitigkeit ist wichtig!

Was beim Einkauf im Sale wichtig ist, hängt nicht zuletzt von dir selbst ab. Wenn du eine Person bist, die wirklich jedem Trend nachgeht, die verrückt nach Mode ist und sich jede Saison neu einkleidet, dann solltest du nach Schuhen Ausschau halten, die so zeitlos wie nur möglich sind. Dies hat den Vorteil, dass du sie, wenn ein passender Look die Welt erobert, wieder kombinieren kannst. Ein konkretes Beispiel hierfür sind meiner Meinung nach die hellen Stiefel von Timberland und Caterpillar. Sie passen perfekt zum HipHop-Look und sind in der Szene jedes Jahr absolut modisch. Auch einige Casual-Looks lassen sich mit diesen Stiefeln abrunden. Bekommt man sie also im Winter-Sale billig vor die Nase, so sollte man unbedingt zuschlagen.

Die Vielseitigkeit des Designs ist aber nicht der einzige Faktor, den man im Hinterkopf behalten sollte. Auch die farbliche Kombinierbarkeit spielt eine gewichtige Rolle. Oft findet man im Sale Schuhe, die besonders verrückte Farben haben, weil sie dadurch besonders gut zu einem Trend passten. Will man diesem Trend nicht nachgehen und ihn noch einmal aufbereiten, so sollte man von knalligen Farben Abstand nehmen. Die Möglichkeit die Schuhe mit vielen Kleidungsstücken zu variieren ist nicht gegeben.

Auf die Differenzen achten!

Viele Menschen haben heutzutage nicht genügend Zeit, sich ausgiebig mit der Suche nach echten Schnäppchen zu beschäftigen. Sie gehen in den Laden, finden einen passenden Schuh und freuen sich, wenn dieser auch noch reduziert im Angebot war. Diese Freude ist sicherlich schön und verständlich, muss aber nicht das Nonplusultra sein. Wenn man einen Schuh im Angebot sieht, sollte man sich vorher im Internet informieren, ob man gleiches Modell nicht noch ein wenig billiger bekommen kann. Unterschiedliche Anbieter haben verschiedene Prozentsätze im Sale und man tut gut daran, zu suchen, welcher Anbieter die größte Preisreduktion anbietet. Wichtig festzuhalten ist auch die Preisdifferenz bei unterschiedlichen Modellen. Will ich einen simplen, dunkelfarbigen Sportschuh erwerben, so sollte ich je nach Qualitätsanspruch denjenigen mit der größten Preisreduktion nehmen. Es lohnt sich seine Limits etwas nach oben offen zu halten. Denn wer falsch spart, der kann bares Geld verlieren. Möchte ich beispielsweise 100 Euro für einen Schuh im Sale ausgeben, und finde ein wunderbares Paar, welches von 130 auf 100 Euro reduziert wurde, so heißt dies nicht, ein echtes Schnäppchen gemacht zu haben. Hätten wir unser Limit um 20 bis 30 Euro erweitert, so hätten wir vielleicht einen Schuh kaufen können, der von 200 Euro auf 120 Euro reduziert worden wäre. Im ersten Beispiel liegt die Ersparnis bei 30 Euro – und dies ist wirklich gut – im zweiten Beispiel ist die Ersparnis aber 80 Euro. Wir sehen also, dass wir mehr sparen können, wenn wir etwas mehr investieren. Es ist zwar klar, dass an einem gewissen Punkt nicht über das Budget gegangen werden darf, einen kleinen Spielraum sollte man sich allerdings bewahren.

Winterschuhe und Boots bieten das größte Sparpotential

Hochwertige Outdoorschuhe bieten großes Sparpotential, weil sie gut mit Alltagsmode harmonieren und in städtischen Regionen nicht das ganze Jahr beansprucht werden. Dies ermöglicht es, die Schuhe auch länger als eine Wintersaison zu tragen. Modisch sind sie nicht immer Nabel der Welt, ihre Funktionalität spricht allerdings für sie. Es lohnt sich also etwas Weitsicht zu beweisen und schon jetzt, da der Winter seinem Ende zugeht, ein schönes Paar fürs nächste Jahr zu erstehen.

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